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Golden Tales PDF Udskriv Email
Skrevet af Administrator   

 

Små og Store Historier om Goldens.

Her er lidt først  fra gamle kilder, "The Midas Touch" og ellers tre hverdagshistorier fra Puschkin´s opdræt.

THE MIDAS TOUCH
(The Golden Retriever)
The Golden Retriever, I'd say for a start,
Is as gold as a guinea in every part -
Oh, he's golden of jacket and golden of heart!

In deportment he's golden - the Chesterfield strain -
How he sits on sofas again and again!
How he steps down like the golden hidalgo's of Spain!

Yet he'll wink and, at once to a waggery stoop
For his grand-dads were dogs who could jump through a hoop
And bring down the house in a hippodrome troupe.

And, out on the manor, he's very renowned,
He will work like a beaver, and hunt like the hound
That is golden and lop-eared, his nose to the ground.

The nose that's been his since in Midas mode, Harry
Imagined gold dogs that could fetch and could carry,
And then thought of Ruby for Voddy to marry.

And here is their grandpup, who's gold as can be,
To pick up my partridge, or come home to tea
And, golden as Silence, share firesides with me.'

From "Gundogs" by Patrick Chalmer.

 

 

 

Gabi sendte os følgende historie engang i 1994, da Balou (Puschkin´s Folk Song) var en stor hvalp i en forstad til Berlin.

www.hundeschule-koeller.de

Leider kann ich die nachfolgende Geschichte wieder nur in meiner Sprache erzählen, weil mein Englisch sehr eingerostet ist und ich leider immer noch nicht die dänische Sprache beherrsche.
Vor einigen Wochen gab es in unserem Retrieverforum eine Diskussion darüber, ob Hunde geplant vorgehen können.
Dazu fiel mir wieder unser Balou ein, von dem ich mit absoluter Sicherheit sagen kann, dass er schon mehrfach geplantes Verhalten gezeigt hat.
Dazu muss ich erwähnen, dass es für ihn das Schönste ist, wenn er den Hut meines Mannes tragen darf, der fast nie ohne Kopfbedeckung mit unseren Hunden unterwegs ist. Am Ende jeder Übung wirft mein Mann seinen Hut durch die Luft, Balou fängt ihn und darf ihn dann tragen.
Vor einigen Wochen hatte mein Mann eine Gruppe von Kursteilnehmern zur Ausbildung und unsere Hunde durften mit, jedoch nur zugucken, wie mein Mann mit anderen arbeitete.
Am Ende des Unterrichts unterhielt sich mein Mann sehr angeregt mit einem Kursteilnehmer und Balou, der ganz genau wusste, das jetzt das Training vorbei ist, lief zu meinem Mann, sprang an ihm hoch, weil er seinen Hut stibitzen wollte. Mein Mann, der im Gespräch vertieft war und den das Verhalten von Balou in seiner Unterhaltung störte, sagte zu unserem Hund:\" Hör auf, jetzt nicht Balou.\" Balou trottete von dannen und mein Mann beobachtete aus den Augenwinkeln, wie sein Hund zu einem Sitzrucksack eines Teilnehmers lief und diesen Rucksack nicht etwa durchwühlte,nein er versuchte ihn zu apportieren. Der Rucksack war ziemlich schwer, weil sich darin Wasserflaschen für die Hunde,Dummies und eine Kanne voller Kaffee befanden. Balou schaffte es, den Rucksack ins Maul zu bekommen und ihn zu meinem Mann zu tragen. Nun musste mein Mann sich natürlich dem Hund widmen, der so etwas Tolles geschafft hatte. Er beugte sich zu ihm runter, um ihn zu loben und zu streicheln; da ließ Balou!
aprupt den Rucksack fallen, klaute ihm den Hut vom Kopf und freute sich unmbändig, was er durch ubermäßiges Schwanzwedeln bekundete.
Das war geplantes Vorgehen, weil er genau wusste, dass mein Mann ihn loben und sich dabei hinunterbeugen würde. Es ging ihm überhaupt nicht um den Rucksack und schon gar nicht um dessen Inhalt, sondern einzig um den Hut, den er letztlich doch bekommen hat.

 

Gabi, fortsatte med denne lille historie:             
hjemmeside : www.hundeschule-koeller.de


Als wir unseren Golden Rüden Balou im Alter von 9 Wochen bekamen, war nichts mehr wie vorher. Es war Sommer und die Terrassentür war immer geöffnet, auch nachts, weil es sehr warm war.
Jeden Morgen suchten wir unsere Kleidungsstücke, die wir am Abend fein säuberlich neben das Bett gelegt hatten.
Oft fehlten morgens die Schuhe oder die Socken. Häufig auch Teile unserer Unterwäsche, die wir dann später in unserem Garten wiederfanden.

Wir hatten einen Retriever und merkten sehr schnell, was dies bedeutete. Der kleine süße Kuschelbär trug ständig etwas in seiner Schnauze, wenn er nicht gerade schlief.
Jedesmal, wenn er uns dann einen Gegenstand brachte, freuten wir uns über alle Maßen und oft bekam er ein Leckerchen als Belohnung.

So lange er noch so klein war und nicht so lange laufen sollte, spazierten wir mit ihm in einem nahegelegenen Park, dessen Wege von Zäunen zu Einfamilienhausgrundstücken begrenzt werden.

Eines Tages spazierte mein Mann mit klein \"Louli\" durch den Park. Die Moxonleine hatte er entfernt, weil unser Hund bereits auf Pfeife reagierte und sich ohnehin nicht weit von uns entfernte. Doch plötzlich war klein Louli nicht mehr zu sehen und auch auf Pfeifen tat sich nichts. Schon etwas in Panik geraten rief mein Mann mehrmals nach ihm, als plötzlich neben ihm ein weißes Etwas auftauchte, dessen Rute derart wedelte, dass der kleine Körper fast die Balance verlor und umzukippen drohte. Im Maul trug er etwas Schwarzes aus Spitze, das ihm mein Mann abnahm. Bei genauer Betrachtung entpuppte sich der Gegenstand als Dessous. Es war ein schwarzer Büstenhalter.
Mein Mann schaute sich verschämt in der Gegend um und erblickte in einem Garten eine Frau, die offensichtlich dabei war, Wäsche auf die Leine zu hängen. Neben ihr stand ein Wäschekorb und die Frau sah sich suchend um, ohne meinen Mann oder unseren Hund zu bemerken.
Weil er befürchtete , dass man ihn für einen Fetischisten halten könnte, warf er kurzerhand den Büstenhalter in den Garten zurück und rannte mit unserem Welpen davon.
Wer hätte ihm geglaubt, dass nicht er, sondern ein kleiner braver Retrieverwelpe Dessous stiehlt.

Og her fra de hjemlige danske folder en historie fra 1987
Navn, Annelise Johansen, e-mail: Denne emailadresse er beskyttet mod programmer som samler emailadresser. Du skal aktivere javascript for at kunne se adressen.

F.eks var der dengang i 1987 da vores store hvalp hjembragte et pindsvin fra kuldbrorens have. Vi fandt senere ud af, at pindsvinet omhyggeligt blev gemt væk i et hjørne af entreen. Hvalpen huskede sit pindsvin, tog omvejen i den lukkede entre, og bragte det med i bilen. Først ½ time senere bemærkede sønnen, at hunden legede med et pindsvin bag i stationcaren. Denne golden var som voksen ekstremt blødmundet over for vildt. Han fungerede bedst på varmt vildt og dummier og var en glad og effektiv apportør hele sit liv. Undslupne høns blev altid bragt sikkert hjem til hønsegården, hvor de fortsatte med at lægge æg og levede lykkeligt til deres dages ende. Ja tænk hvad retrievere kan finde på at bringe med sig og hente igen og igen.

Det må der være mange flere historier om. . . . .